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Künstliche Intelligenz

Objektpässe & Zertifikate

Herkunft belegt statt behauptet – mit Quellen, die jeder nachprüfen kann.

Das Problem

„Aus süddeutschem Privatbesitz" steht in jeder zweiten Beschreibung und sagt nichts. Wer wirklich recherchiert, sitzt Tage in Archiven. Und wer eine Herkunft behauptet, ohne sie belegen zu können, riskiert mehr als einen unzufriedenen Käufer.

So läuft es

  1. 1Du gibst das Objekt und das, was du bereits weißt.
  2. 2Die KI durchsucht geprüfte Fachquellen – Museen, Archive, Fachdatenbanken.
  3. 3Jeder Fund wird gegengeprüft. Widersprüche werden benannt, nicht geglättet.
  4. 4Was sich nicht belegen lässt, steht als offen drin – nicht als Vermutung.
  5. 5Du gibst frei, erst dann entsteht das Zertifikat.

Am Ende hast du

  • Ein Zertifikat, in dem jede Aussage ihre Quelle nennt
  • Einen QR-Code, über den der Käufer die Echtheit selbst prüfen kann
  • Eine Prüfsumme, die belegt, dass nachträglich nichts geändert wurde
  • Ehrliche Lücken statt schöner Behauptungen

Was es nicht macht

  • Keine Echtheitsbestätigung im gutachterlichen Sinn
  • Keine Wertermittlung
  • Keinen Ersatz für einen Sachverständigen bei hohen Werten
Für wen sich das lohnt

Wer Einzelstücke verkauft, bei denen die Herkunft Teil des Werts ist.

Weniger sinnvoll bei Neuware.

Nächster Schritt

Passt das zu dir?
Dann reden wir.

Ich erkläre dir in einem kurzen Gespräch, ob Objektpässe & Zertifikate für dich Sinn macht – ohne Druck, ohne Pitch. Auch wenn die Antwort nein lautet.

Gespräch anfragen
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