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Kunden & Öffentlichkeit

Newsletter

Schreiben, verschicken, sehen was ankommt – ohne einen Anbieter dazwischen.

Das Problem

Der Newsletter läuft über einen Dienst, der deine Empfängerliste hat. Du zahlst nach Anzahl der Kontakte. Und bei der nächsten Datenschutzfrage musst du erklären, wohin die Adressen deiner Mitglieder eigentlich gehen.

So läuft es

  1. 1Kampagne schreiben, Bilder direkt einfügen.
  2. 2Testmail an dich selbst – erst danach lässt sich überhaupt versenden.
  3. 3Empfängerkreis wählen: Nutzer, Mitglieder oder beides.
  4. 4Versenden. Jeder bekommt eine eigene Mail, kein Sammelverteiler.
  5. 5Sehen, wer geöffnet und wer geklickt hat.

Am Ende hast du

  • Eine Empfängerliste, die bei dir bleibt
  • Abmeldelink in jeder Mail, Einwilligungen nachweisbar
  • Zahlen dazu, was tatsächlich gelesen wurde
  • Ein Archiv im Mitgliederbereich, auch für die, die später dazukommen

Was es nicht macht

  • Keine automatischen Kampagnenstrecken
  • Keinen A/B-Test
  • Keine Zustellgarantie – dafür braucht es einen sauber eingerichteten Mailserver
Für wen sich das lohnt

Vereine und Betriebe mit eigener Empfängerliste, denen Datenschutz wichtig ist.

Weniger sinnvoll bei Massenversand an sechsstellige Listen.

Nächster Schritt

Passt das zu dir?
Dann reden wir.

Ich erkläre dir in einem kurzen Gespräch, ob Newsletter für dich Sinn macht – ohne Druck, ohne Pitch. Auch wenn die Antwort nein lautet.

Gespräch anfragen
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