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Dein Betrieb

Lieferanten & Einkauf

Einkaufspreise, die stimmen – ohne sie abzutippen.

Das Problem

Der Lieferant schickt eine neue Preisliste. Mit dreitausend Artikeln. Du tippst die zwanzig ab, die du oft brauchst, und schätzt bei den anderen. Drei Monate später kalkulierst du mit Preisen vom letzten Jahr und wunderst dich über die Marge.

So läuft es

  1. 1Lieferant anlegen, Preisliste einlesen – das Branchenformat DATANORM wird direkt verstanden.
  2. 2Die Artikel landen samt Einkaufspreis in deinem Katalog.
  3. 3Neue Preisliste? Noch einmal einlesen, die Preise ziehen nach.
  4. 4Beim Kalkulieren greifst du auf echte Einkaufspreise zu statt auf Erinnerung.

Am Ende hast du

  • Kalkulationen, die auf aktuellen Einkaufspreisen stehen
  • Eine Marge, die stimmt, weil die Grundlage stimmt
  • Den Überblick, welcher Lieferant was zu welchem Preis liefert

Was es nicht macht

  • Keine Bestellung beim Lieferanten – es gibt keine direkte Anbindung
  • Keine Lagerwirtschaft mit Chargen und Seriennummern
  • Keine Preisverhandlung
Für wen sich das lohnt

Betriebe, die mit Lieferanten und deren Preislisten arbeiten.

Weniger sinnvoll bei wenigen Artikeln, deren Preise du auswendig kennst.

Nächster Schritt

Passt das zu dir?
Dann reden wir.

Ich erkläre dir in einem kurzen Gespräch, ob Lieferanten & Einkauf für dich Sinn macht – ohne Druck, ohne Pitch. Auch wenn die Antwort nein lautet.

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