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Handwerk

Vom ersten Gespräch bis zur bezahlten Rechnung, ohne zwischendurch das Programm zu wechseln.

Das Problem

Das Angebot schreibst du in Word. Die Kalkulation liegt in Excel. Die Stunden stehen auf einem Zettel im Auto. Die Rechnung tippst du sonntagabends noch einmal ab und hoffst, nichts vergessen zu haben. Und am Monatsende weißt du nicht sicher, ob der Auftrag sich gelohnt hat.

So läuft es

  1. 1Kunde anlegen, Angebot schreiben. Die Preise kommen aus deinem Leistungskatalog – du tippst nichts doppelt.
  2. 2Angebot angenommen? Ein Klick, und daraus wird ein Auftrag. Nichts wird abgeschrieben.
  3. 3Auf der Baustelle: Stunden erfassen, Fotos machen, Material buchen – vom Handy.
  4. 4Fertig? Aus dem Auftrag wird die Rechnung. Mit den echten Stunden und dem echten Material.
  5. 5Nicht bezahlt? Du siehst es in der Übersicht, ohne zu suchen.

Am Ende hast du

  • Eine Rechnung, die zum Auftrag passt – weil sie daraus entstanden ist
  • Die Antwort auf „hat sich das gelohnt?", ohne nachzurechnen
  • Fotos und Nachweise am Vorgang, falls jemand später fragt
  • Eine E-Rechnung im gesetzlich geforderten Format, ohne zweites Werkzeug

Was es nicht macht

  • Keine Lohnabrechnung – dafür bleibt dein Steuerberater zuständig
  • Keine Bauzeitenplanung mit Balkendiagrammen
  • Keinen Ersatz für CAD oder Statik
Für wen sich das lohnt

Betriebe von einer Person bis etwa fünfzehn, die heute mit Word, Excel und Zetteln arbeiten.

Weniger sinnvoll, wenn du schon eine Branchenlösung hast, mit der du zufrieden bist.

Nächster Schritt

Passt das zu dir?
Dann reden wir.

Ich erkläre dir in einem kurzen Gespräch, ob Handwerk für dich Sinn macht – ohne Druck, ohne Pitch. Auch wenn die Antwort nein lautet.

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